Archive for ‘Info’

1. Oktober 2012

The End.

Es fing holprig an. Und gleich drauf war’s auch schon wieder vorbei.

Tolle Idee. Schlecht umgesetzt.

Zu wenig Zeit. Und irgendwann keine Lust mehr darauf.

So enden Blogs. Auch dieser hier.

Liebe Leser, liebe zufällige Besucher, ich werde diesen Blog nicht mehr weiterführen, hier wird nichts mehr gepostet.

Bitte besucht mich im CafeUranus. 

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19. Oktober 2011

Lesen für einen guten Zweck

Birgit Böckli hat ihre berührende Kurzgeschichte „Pias Wolke“ als eBook veröffentlicht. Sie ist ab sofort bei Amazon als Kindle-Edition für 99 Cent erhältlich.

Der Text handelt von einem missbrauchten Kind und die Autorin wird die Einnahmen aus diesem eBook an das Erich-Kästner-Kinderdorf spenden, wo Kinder ein neues Zuhause finden, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr bei ihren Eltern leben können.

Ihr könnt „Pias Wolke“ kaufen, wenn ihr auf den Titel oder auf das Cover klickt. Für die Werke von Birigit Böckli gibt’s von mir auf jeden Fall immer eine Empfehlung!

(Mit diversen kostenlosen Kindle-Apps kann man Kindle-Bücher übrigens auch auf dem PC lesen, oder auf dem iPhone, dem iPad oder einem Android-Handy oder Tablet…)

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18. September 2011

Birgit Böckli startet Testleserunde mit Gewinnspiel

Dass die Indie-Autoren andere Wege der Vermarktung beschreiten können und dürfen, zeigt dieser Tage Birgit Böckli, die ein neues E-Book veröffentlicht hat und dazu eine Testleserunde startet, bei der man sogar etwas gewinnen kann!

Sonnenthal ist ein Kurzthriller mit Horrorelementen und spielt in einem Seniorenstift, in dem mysteriöse Dinge geschehen.

Sie nehmen dich auf, wenn du alt und gebrechlich bist. Sie sorgen für dich, wenn es sonst niemand tut. In Haus Sonnenthal kannst du deinen Lebensabend genießen. Wenn dir hin und wieder etwas seltsam vorkommt, schau einfach in eine andere Richtung und denke nicht weiter darüber nach. Du kannst ein gutes Leben führen. 
Nur eines darfst du niemals tun:
Stelle keine Fragen! Denn die Antworten könnten tödlich sein.

Die Autorin stellt interessierten Lesern 50 Gratis-Exemplare (PDF!) zur Verfügung und bittet dafür lediglich um ein wenig Feedback. Wer bis zum 31. Oktober 2011 um 12 Uhr mittags auf Amazon eine Rezension schreibt, hat außerdem die Möglichkeit, einen Gutschein zu gewinnen. Nähere Infos dazu gibt es hier.

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10. September 2011

iTunes lässt Indie-Autorin verzweifeln

Die Indie-Autorin Emily Bold will, dass man ihre Bücher nicht kauft! Na, wo gibt’s denn sowas? Nun, das ist natürlich nicht die ganze Wahrheit, selbstverständlich will sie ihre Bücher an die interessierte Leserin bringen, aber gerne zu dem von ihr festgelegten Preis. Und da macht ihr iTunes einen Strich durch die Rechnung. Vor kurzem hat Emily schon einmal darüber berichtet, dass die Preisgestaltung auf den verschiedenen Plattformen für den E-Book-Verkauf mitunter ein wenig schwierig ist, den Artikel zum „Preis-Chaos“ bei Apple und Amazon findet ihr HIER.

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9. September 2011

Indie-Links special

Einige der bloggenden Indie-Autoren waren in den letzten Tagen ganz besonders schreibwütig, und deshalb gibt’s mal ein Indie-Autoren-Blogpost-Special!

Petra van Cronenburg hat eine hochinteressante dreiteilige Serie zum Thema geschrieben, das alle Autoren bewegt: Verlag suchen oder selber veröffentlichen? Außerdem wird sie ihre zwei vergriffenen Romane als E-Book veröffentlichen und sucht dafür nach passenden Covers.

Hier geht’s zu den Blogposts:
Autoren in Scheiben: Verlag suchen? (1)
Autoren in Scheiben: Self Publishing? (2)
Autoren in Scheiben: Kombinieren? (3)
Suche nach Coverfoto

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Peter Marnet rezensiert Blogs. Eine interessante Idee! Außerdem testet er einen PDF-zu-EPub-Konverter und veranlasst den Anbieter, zu reagieren. Und er macht sich ordentlich Gedanken über die Indie-Autoren-Szene.

Hier geht’s zu den Blogposts:
Rezension: Der Blog von Petra van Cronenburg
Rezension: Der Blog von Joe Konrath
PDF-zu-EPUB-Konverter von Triboox fällt durch – Reaktion von Triboox
ePubber: Sind wir das?
Indie-Szene, strukturiere dich! 
Der Indie-Autor und das Kellerkind

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Außerdem:

Eileen Janket: Indie-Autoren müssen an sich glauben

Kerstin Rachfahl: Wer verdient wirklich bei E-Books?

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4. September 2011

Indie-Links der Woche

Piraterie bei E-Books war diese Woche ein heißes Thema:

Studie zur legalen und illegalen Nutzung von Medien. Artikel: buchreport.de

Interessanter Kommentar dazu: hier

„Datenbasis des Berichts erscheint fragwürdig.“ Artikel: spiegel.de

„Börsenverein setzt auf Überwachen und Strafen“ Artikel: e-book-news.de

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30. August 2011

Indie-Links der Woche

Das Thema E-Books und Self-Publishing ist in aller Munde, ich habe ein paar Links zu Artikeln und Diskussionen der vergangenen Tage hier zusammengefasst:


Indie-Autor David Gray bietet M. Buckstern Paroli (dessen eher unnötigen Beitrag ich hier erwähnt hatte).

Indie-Autor Peter Marnet malt schwarz: Der Handel mit Büchern stirbt.

Indie-Autorin Birgit Böckli ist die Erste, die einen Verlagsvertrag über die Plattform neobooks.com ergattert hat. Hier gibt’s ein Interview mit ihr.

Bericht im Spiegel Online über Amazon als Buch-Verlag.

„Zum Wiener Kaffeehaus gehört das Recht, unbegrenzt bei einer Tasse sitzen zu dürfen. Starbucks verabschiedet sich in New York von dieser Tradition…. und zeigt Laptop-Literaten die Rote Karte.“ (Artikel dazu bei Welt Online lesen.)

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21. August 2011

Indie-Links der Woche

Das Thema E-Books und Self-Publishing ist in aller Munde, ich habe ein paar Links zu Artikeln und Diskussionen der vergangenen Tage hier zusammengefasst:


Die Autorin Petra Cronenburg erzählt in einem sehr interessanten Blogpost über ihre Erfahrungen mit „falschen Ratgebern“.

Autor Peter Marnet startet das Projekt schreibforum.net, und will damit Indie-Autoren die Möglichkeit geben, zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. KLICK!

Ein Preisvergleich bei Amazon-Bestsellern ergibt, dass man mit E-Books kaum spart. Ein Grund mehr, sich von den „angesagten“ (=gehypten, =Verlags-)Büchern zu verabschieden, und sich nach Alternativen (=indiebooks) umzusehen.

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14. August 2011

Indie-Links der Woche

Das Thema E-Books und Self-Publishing ist in aller Munde, ich habe ein paar Links zu Artikeln und Diskussionen der vergangenen Tage hier zusammengefasst:


Die Welt online titelt: Das Buch stirbt auf Raten

David Gray und Peter Marnet „unterhalten“ sich über die „fehlende Mitte“ der Indie-Szene.

Marc Ritter erklärt auf seinem Blog seine „5 Thesen zum Umgang von Autoren mit E-Books„.

Amazon eröffnet einen speziellen Indiebook-Store. Unter der Rubrik „Kindle Indie Books“ wird man nur Bücher von Indie-Autoren finden, berichtet e-book-news HIER. Löblich! Aber leider vorerst nur mal in Amerika.

Für die englischsprachigen Kindle-Kunden bietet Amazon nun auch eine Art Social Networking Plattform, berichtet der buchreport.

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7. August 2011

Indie-Links der Woche

Das Thema E-Books und Self-Publishing ist in aller Munde, ich habe ein paar Links zu Artikeln und Diskussionen der vergangenen Tage hier zusammengefasst:


Im Börsenblatt meldet sich Eliane Winter, Projektmanagerin E-Book bei Droemer-Knaur, zum Thema zu Wort. Frau Winter ist (natürlich) der Meinung, dass nur ein bei einem Verlag veröffentlichtes Buch auch ein gutes Buch ist:

[…] kann der Leser davon ausgehen, dass ein von einem renommierten Verlag ins Programm genommenes E- oder P-Book gewissen Qualitätsansprüchen standhält – ein Urteil, das er sich bei einem Werk, das ihm vom Autor direkt angeboten wird, selbst bilden muss. 

Heißt das jetzt, dass ich jedes Buch, das in einem Verlag erschienen ist, gut finden muss? Oder darf ich mir meine Meinung auch über diese Bücher weiterhin selber bilden…

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